Natalie Schmid und Schachgroßmeister Stefan Kindermann mit Schachtrainer und Teilnehmern des Kurses im ASZ Stadtmitte

Unterstützung von Schachkursen für Seniorinnen und Senioren in den Altenservicezentren

Seit dem Sommer 2017 unterstützt Münchner für Münchner e.V. Schachkurse in den Altenservicezentren München, die von der Münchner Schachakademie durchgeführt werden. Für viele ältere Menschen ist dies einmal pro Woche ein langersehnter Termin im Kalender, bei dem nicht nur Gehirn und Konzentration, sondern auch soziale Kontakte gefördert werden.

 

Besuch des Münchner Frühlingsfestes mit bedürftigen Seniorinnen und Senioren

Münchner für Münchner e.V. lud gemeinsam mit den Veranstaltern des Münchner Frühlingsfests 50 bedürftige Seniorinnen und Senioren zu Hendl und Bier in die Festhalle Bayernland ein. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es los zu einem gemütlichen Spaziergang über das Frühlingsfestgelände. Dabei war für ein Glaserl Sekt, sowie für eine romantische Fahrt im Riesenrad gesorgt.

 

Auftritt des Moosacher Faschingsclubs im Kinderheim Atemreich

Gerade für die Schwächsten unserer Gesellschaft bedarf es besonderer Aufmerksamkeit. So konnte Münchner für Münchner den Kindern des Kinderheims Atemreich und deren Betreuerinnen und Pflegern ein paar schöne Momente mit dem Auftritt des Moosacher Faschingsclubs bescheren.

 

 

Nikolausfeier für 200 bedürftige Münchnerinnen und Münchner im Löwenbräukeller

Für ein paar Stunden sollen sie die Sorgen des Alltags vergessen: Der Verein Münchner für Münchner lud gemeinsam mit Christian Schottenhamel 200 bedürftige Seniorinnen und Senioren zu einem festlichen Weihnachtsessen ein. Münchens zweiter Bürgermeister Josef Schmid sprach ein Grußwort. Abgerundet wurde der Abend mit dem Auftritt des Nikolaus und einer künstlerischen Einlage des Musikkabarettisten André Hartmann.

Scheckübergabe an das Heim für blinde Frauen zur Finanzierung einer Orientierungsbeleuchtung

Im Heim für blinde Frauen leben ausschließlich Frauen mit starken Sehbehinderungen. Allerdings gibt es dort keine adäquate Orientierungsbeleuchtung, die es den Frauen erlaubt, auch einmal ohne Hilfsperson nach draußen zu gehen und sich zurechtzufinden. Somit soll diesen Frauen ein Stück Selbstbestimmung zurückgegeben werden.

 

seniorenwiesn2016

Wiesnbesuch mit bedürftigen Seniorinnen und Senioren

Für ein paar Stunden sollen auch Münchnerinnen und Münchner, die sich einen Wiesn-Besuch selbst nicht leisten könnten, die Sorgen des Alltags vergessen: Der Verein Münchner für Münchner lud gemeinsam mit Familie Steinberg 40 bedürftige Seniorinnen und Senioren zu Hendl und Bier ins Hofbräu Festzelt ein. Abgerundet wurde der Ausflug mit einer gemeinsamen Fahrt im Riesenrad.

 

 

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Spendenscheckübergabe an Wohlbedacht zur Finanzierung eines ambulanten Demenzhelfers

 Demenzkranke ambulant zu betreuen, ihnen trotz ihrer Krankheit ihren Willen zu lassen und sie nach ihren Bedürfnissen und Handlungsimpulsen leben zu lassen – das sind die Grundgedanken von Gentle Care, wie sie der Verein wohlBEDACHT e.V. (http://www.wohlbedacht.de) in Allach umsetzt. Diese respektvolle Art der Demenzpflege unterstützt der Verein „Münchner für Münchner e.V“.

Natalie Schmid, Vorsitzende von „Münchner für Münchner e.V.“ und Ilona Groß, Mitglied des Vorstands, übergaben nun in Allach einen Scheck in Höhe von 24.600 Euro an wohlBEDACHT e.V.. 10.000 Euro davon stammen von der Josef und Luise Kraft-Stiftung.

Das Geld soll für die Finanzierung eines so genannten Gentle Care Begleiters verwendet werden. Diese Fachkraft betreut Demenzkranke in Krisensituationen ambulant, um pflegende Angehörige und auch die Kranken selbst in ihrer größten Not zu unterstützen – physisch und psychisch. „Wir möchten damit besonders denjenigen Menschen helfen, die plötzlich nicht mehr in der Lage sind, ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten. Denn leider greifen hier keine öffentlichen Gelder, “ so Natalie Schmid.

 

Autorenlesung mit Elke Reichart im Stadl der Inselmühle zugunsten Münchner für Münchner e.V.

Autorenlesung mit Elke Reichart im Stadl der Inselmühle zugunsten Münchner für Münchner e.V.

Ganz unter dem Motto „Respekt“ stand ein Abend im Februar, an dem Natalie Schmid und Eric Pölzl, Inhaber des Hotel Restaurant Inselmühle, zur Autorenlesung von Elke Reichart geladen hatten. Der Erlös von rund 5.000 Euro geht zugunsten des Vereins Münchner für Münchner e.V.

Mit dem Erlös will der Verein besonders demenzkranken Menschen Respekt zollen. Organisiert vom Verein Wohlbedacht e.V. in Allach soll eine speziell ausgebildete Pflegekraft finanziert werden, die Münchner Demenzkranke in Krisensituationen ambulant betreut. So sollen pflegende Angehörige und die Kranken selbst in ihrer größten Not unterstützt werden – physisch und psychisch. Leider greifen hier keine öffentlichen Gelder.

 

Der 17-jährige Jakub freut sich über seine Lehrstelle

Der 17-jährige Jakub freut sich über seine Lehrstelle

Schwere Krankheit, eine wirtschaftliche Zwangslage, der Verlust eines Menschen – Schicksalsschläge können jeden treffen, denn Schicksalsschläge unterscheiden nicht nach Alter oder sozialem Umfeld. Wir wollen unseren Mitmenschen dort helfen, wo die öffentliche Unterstützung nicht oder zu spät greift – schnell und unbürokratisch.

Dabei leisten wir in zweifacher Weise Hilfe: praktisch und finanziell.

 

Praktische Unterstützung:

Das Leben in München bietet viele Möglichkeiten. Aber nicht jeder ist in der Lage diese zu nutzen.

Münchner für Münchner e.V. will Menschen vernetzen, die sich gegenseitig unterstützen können. Wir wollen Menschen in schwierigen Situationen begleiten und ihnen Hilfestellung bieten.

So konnte dank der Kontakte und des Engagements eines Münchner Gastronomiebetriebs beispielsweise ein junger Mann trotz fehlenden Schulabschlusses eine Ausbildung zum Koch beginnen und das Team bereichern.

Finanzielle Unterstützung

Lebensbedrohende Erkrankungen sind für Familien ohnehin nur schwer zu bewältigen. Doch wenn die finanzielle Situation eine zusätzliche Belastung darstellt, gelangen Familien häufig an die Grenze ihrer Kräfte. Diese Familien möchten wir unterstützen und beispielsweise Herzenswünsche der Kinder erfüllen oder Mittel bereitstellen, die das Leben erleichtern.

Kindern und Jugendlichen aus schwierigem familiären oder sozialen Umfeld fehlt es häufig an einem Rückzugsort, an dem sie mit ihren Bedürfnissen in einer starken Gemeinschaft aufgefangen werden. Wir unterstützen das Fortbestehen einer solchen Anlaufstelle für die Schwächsten unserer Gesellschaft.