1.Konkrete Hilfe vor Ort für Einzelfälle
Besonders durch die Hilfe vor Ort im Einzelfall können wir im Kleinen Großes erreichen. Unterstützung bieten wir denjenigen Menschen, bei denen beispielsweise die Rente für notwendige Anschaffungen nicht ausreicht. Denn für viele Münchnerinnen und Münchner bedeutet eine kaputte Waschmaschine, ein defekter Kühlschrank oder eine durchgelegene Matratze eine Ausgabe, die ohne fremde Hilfe nicht zu schultern ist.

2. Förderung von Projekten
Um bedürftigen Menschen das Leben zu erleichtern, fördern wir zudem einzelne Projekte.Sehr am Herzen liegt uns die Finanzierung eines so genannten sanftMutig!-Begleiters; eines ambulanten Demenzbegleiters, der Familien mit Demenzpatienten ambulant zu Hause betreut und unterstützt, so dass die Patienten auch in Notsituationen in ihrer gewohnten Umgebung weiterleben können.

Nicht immer muss ein Mensch finanziell bedürftig sein, um Hilfe zu benötigen. Und sei es nur eine Struktur im Leben zu haben, einen wöchentlichen Termin, bei dem man Gleichgesinnte trifft, nicht alleine ist und gleichzeitig etwas fürs Gedächtnis tut. All dies bieten u.a. Schachkurse, die wir in den Altenservicezentren München mitfinanzieren.

3. Gemeinsame Aktivitäten
Besuche auf der Wiesn und dem Frühlingsfest sowie Weihnachtsfeiern mit bedürftigen Seniorinnen und Senioren gehören mittlerweile zum festen Jahresablauf. Sowohl für die eingeladenen Gäste als auch für uns ist es immer wieder ein schönes, heiteres Erlebnis: Ob beim  Mittagessen und anschließendem Bummel über die Theresienwiese oder beim weihnachtlichen Festessen mit  Besuch des Nikolaus´ und heiterem Unterhaltungsprogramm – dabei steht vor allem eines im Mittelpunkt: die gemeinsame Zeit in Gesellschaft mit anderen genießen – und für ein paar Stunden im Jahr die Sorgen des Alltags vergessen.

 

Lesung mit Ulrike Kriener für 50 Münchner Seniorinnen und Senioren. Ein wunderschöner, heiterer Nachmittag im Literaturhaus.

 

 

Nikolausfeier für 200 bedürftige Münchnerinnen und Münchner im Löwenbräukeller

Für ein paar Stunden sollen sie die Sorgen des Alltags vergessen: Der Verein Münchner für Münchner lud bereits zum 2. Mal gemeinsam mit Christian Schottenhamel 200 bedürftige Seniorinnen und Senioren zu einem festlichen Weihnachtsessen ein. Abgerundet wurde der Abend mit dem Besuch des Nikolaus, sowie dem Auftritt des Musikkabarettisten André Hartmann und einer künstlerischen Einlage des Showtalents Karin Engelhard.

 

Besuch auf der Oidn Wiesn mit bedürftigen Senioren

Auch in diesem Jahr haben Münchner für Münchner wieder 50 Seniorinnen und Senioren aufs Oktoberfest eingeladen.
Diesmal gab es ein zünftiges Mittagessen im Museumszelt und im Anschluss einen lustigen Bummel über die Oide Wiesn.
Eine Fahrt im Kettenkarusell und eine gemütliche Kaffeestunde rundeten den wunderschönen Nachmittag ab.

 

 

Natalie Schmid und Schachgroßmeister Stefan Kindermann mit Schachtrainer und Teilnehmern des Kurses im ASZ Stadtmitte

Unterstützung von Schachkursen für Seniorinnen und Senioren in den Altenservicezentren

Seit dem Sommer 2017 unterstützt Münchner für Münchner e.V. Schachkurse in den Altenservicezentren München, die von der Münchner Schachakademie durchgeführt werden. Für viele ältere Menschen ist dies einmal pro Woche ein langersehnter Termin im Kalender, bei dem nicht nur Gehirn und Konzentration, sondern auch soziale Kontakte gefördert werden.

 

Besuch des Münchner Frühlingsfestes mit bedürftigen Seniorinnen und Senioren

Münchner für Münchner e.V. lud gemeinsam mit den Veranstaltern des Münchner Frühlingsfests 50 bedürftige Seniorinnen und Senioren zu Hendl und Bier in die Festhalle Bayernland ein. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es los zu einem gemütlichen Spaziergang über das Frühlingsfestgelände. Dabei war für ein Glaserl Sekt, sowie für eine romantische Fahrt im Riesenrad gesorgt.

 

Auftritt des Moosacher Faschingsclubs im Kinderheim Atemreich

Gerade für die Schwächsten unserer Gesellschaft bedarf es besonderer Aufmerksamkeit. So konnte Münchner für Münchner den Kindern des Kinderheims Atemreich und deren Betreuerinnen und Pflegern ein paar schöne Momente mit dem Auftritt des Moosacher Faschingsclubs bescheren.

 

 

Nikolausfeier für 200 bedürftige Münchnerinnen und Münchner im Löwenbräukeller

Für ein paar Stunden sollen sie die Sorgen des Alltags vergessen: Der Verein Münchner für Münchner lud gemeinsam mit Christian Schottenhamel 200 bedürftige Seniorinnen und Senioren zu einem festlichen Weihnachtsessen ein. Münchens zweiter Bürgermeister Josef Schmid sprach ein Grußwort. Abgerundet wurde der Abend mit dem Auftritt des Nikolaus und einer künstlerischen Einlage des Musikkabarettisten André Hartmann.

Scheckübergabe an das Heim für blinde Frauen zur Finanzierung einer Orientierungsbeleuchtung

Im Heim für blinde Frauen leben ausschließlich Frauen mit starken Sehbehinderungen. Allerdings gibt es dort keine adäquate Orientierungsbeleuchtung, die es den Frauen erlaubt, auch einmal ohne Hilfsperson nach draußen zu gehen und sich zurechtzufinden. Somit soll diesen Frauen ein Stück Selbstbestimmung zurückgegeben werden.

 

seniorenwiesn2016

Wiesnbesuch mit bedürftigen Seniorinnen und Senioren

Für ein paar Stunden sollen auch Münchnerinnen und Münchner, die sich einen Wiesn-Besuch selbst nicht leisten könnten, die Sorgen des Alltags vergessen: Der Verein Münchner für Münchner lud gemeinsam mit Familie Steinberg 40 bedürftige Seniorinnen und Senioren zu Hendl und Bier ins Hofbräu Festzelt ein. Abgerundet wurde der Ausflug mit einer gemeinsamen Fahrt im Riesenrad.

 

 

????????????????????????????????????

Spendenscheckübergabe an Wohlbedacht zur Finanzierung eines ambulanten Demenzhelfers

 Demenzkranke ambulant zu betreuen, ihnen trotz ihrer Krankheit ihren Willen zu lassen und sie nach ihren Bedürfnissen und Handlungsimpulsen leben zu lassen – das sind die Grundgedanken von Gentle Care, wie sie der Verein wohlBEDACHT e.V. (http://www.wohlbedacht.de) in Allach umsetzt. Diese respektvolle Art der Demenzpflege unterstützt der Verein „Münchner für Münchner e.V“.

Natalie Schmid, Vorsitzende von „Münchner für Münchner e.V.“ und Ilona Groß, Mitglied des Vorstands, übergaben nun in Allach einen Scheck in Höhe von 24.600 Euro an wohlBEDACHT e.V.. 10.000 Euro davon stammen von der Josef und Luise Kraft-Stiftung.

Das Geld soll für die Finanzierung eines so genannten Gentle Care Begleiters verwendet werden. Diese Fachkraft betreut Demenzkranke in Krisensituationen ambulant, um pflegende Angehörige und auch die Kranken selbst in ihrer größten Not zu unterstützen – physisch und psychisch. „Wir möchten damit besonders denjenigen Menschen helfen, die plötzlich nicht mehr in der Lage sind, ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten. Denn leider greifen hier keine öffentlichen Gelder, “ so Natalie Schmid.

 

Autorenlesung mit Elke Reichart im Stadl der Inselmühle zugunsten Münchner für Münchner e.V.

Autorenlesung mit Elke Reichart im Stadl der Inselmühle zugunsten Münchner für Münchner e.V.

Ganz unter dem Motto „Respekt“ stand ein Abend im Februar, an dem Natalie Schmid und Eric Pölzl, Inhaber des Hotel Restaurant Inselmühle, zur Autorenlesung von Elke Reichart geladen hatten. Der Erlös von rund 5.000 Euro geht zugunsten des Vereins Münchner für Münchner e.V.

Mit dem Erlös will der Verein besonders demenzkranken Menschen Respekt zollen. Organisiert vom Verein Wohlbedacht e.V. in Allach soll eine speziell ausgebildete Pflegekraft finanziert werden, die Münchner Demenzkranke in Krisensituationen ambulant betreut. So sollen pflegende Angehörige und die Kranken selbst in ihrer größten Not unterstützt werden – physisch und psychisch. Leider greifen hier keine öffentlichen Gelder.